Humor

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Herrn Peter Butschkow für die Erlaubnis seinen Cartoon "Hypnose zwecklos" auf meiner Seite zu veröffentlichen.
http://www.butschkow.de

 

 

 

Lachen ist die beste Medizin
Hier finden Sie Witze über Psychotherapeuten, Psychologen und andere:

Drei Mütter unterhalten sich über ihre Söhne.
Sagt die erste ganz stolz: "Mein Sohn ist Pfarrer, den grüßen alle mit Herr Pastor!"
Drauf die zweite: "Das ist doch gar nichts, mein Sohn ist Bischof, den grüßen alle mit Euer Hochwohlgeboren!"
Die dritte Mutter etwas zerstreut: "Ich weiß nicht, immer wenn ich erzähle, dass mein Sohn Therapeut ist, sagen alle, Ach Du lieber Gott!"


Zwei Knirpse beim Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten.
Meint der eine zum anderen:
"Du, der ist sehr gut - er sucht die Schuld immer bei den Eltern.“


Der Therapeut überredet den Trinker, Yoga zu üben. Nach einigen Wochen fragt der Therapeut die Frau des Patienten: "Hat das Yogatraining etwas genützt?" - "Ja, jetzt kann er auch trinken, wenn er auf dem Kopf steht."


„Noch eine Behandlung, dann haben wir es geschafft.“, meint der Psychologe zu seiner Patientin. Erfreut meint diese: „Ach, bin ich dann wieder gesund?“ – „Das nicht, aber dann haben Sie mein Häuschen ganz allein bezahlt!“


Fragt der Psychiater den Patienten: „Ist die Straße von Gibraltar geteert oder gepflastert?“ - „Herr Doktor, das weiß ich nicht. Als ich dort war, war gerade Hochwasser."


Maier ist beim Psychiater, weil er seit einiger Zeit Bettnässer ist. Verzweifelt erklärt er: „Herr Doktor, immer wenn ich eingeschlafen bin, erscheint mir im Traum ein kleines gelbes Männchen.
Das Männchen sagt: „Du musst pinkeln, du wirst pinkeln, du pinkelst!“ Und dann mache ich ins Bett!“
Der Psychiater rät: „Das ist einfach. Wenn das Männchen das nächste Mal erscheint, dann entgegnen Sie einfach: „Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln und ich pinkele nicht!“
In der nächsten Nacht erscheint das Männchen erneut in Maiers Träumen. Maier sagt sofort: „Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln und ich pinkele nicht!“
Sagt das Männchen: „Aha, wohl beim Psychiater gewesen? Aber heute wird gekackt!“


„Herr Doktor, ich höre immer Stimmen, sehe aber niemand.“ – „Wann passiert das denn?“ – „Immer wenn ich telefoniere.“


Frau Schulze lässt ihre Kreislaufstörungen mit Hypnose behandeln. – „Sie sind geheilt“, sagt der Hypnotiseur endlich nach zahlreichen Sitzungen.
Er blickt ihr tief in die Augen. „Wiederholen Sie meine Worte und sagen Sie, dass Sie geheilt sind!“ –
„Ich bin geheilt!“, jubelt Frau Schulze. – „Das kostet tausend Euro“, sagt der Hypnotiseur.
Frau Schulze blickt ihm tief in die Augen: „Ich habe bezahlt. Sagen Sie, dass ich bezahlt habe!“


Der Psychologe versucht, seinen Patienten etwas aufzurichten: “Wenn Sie wieder einmal deprimiert sind und sich klein und unwichtig vorkommen,
denken Sie einfach daran: Sie waren einmal die schnellste Spermie Ihrer Gruppe ...“


Der Psychiater argumentiert gegenüber seinem Patienten: “Seien Sie ganz beruhigt: Wer sich meine Honorare leisten kann, ist niemals ein totaler Versager!”


Eine Frau schickt ihren Mann zum Psychiater, weil der die Angewohnheit hat zu sagen: “Ich bin ein Kannibale.“ – Als er zurückkommt, fragt
sie: „Na, wie war der Psychiater?“ – „Lecker!“


Ich sehe nachts immer nackte Frauen“, klagt der Patient. – „Aha, und von denen soll ich Sie befreien?“, fragt der Psychiater.
– „Um Gottes Willen, nein! Sie sollen nur dafür sorgen, dass die hübschen Damen nicht die Tür knallen. Denn davon werde ich immer wach.“


Der Psychologe/Eheberater fragt die Frau: "Wann hat es in Ihrer Ehe denn das erste Mal gekriselt?" - Die Frau: "Gleich zu Anfang, als er immer auf die Hochzeitsfotos mit drauf wollte."


Suchthilfe
Sie wollen das Internet verlassen? Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende
Schritte durch ...
1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm !
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus !
4. Nehmen Sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf !

Stufe 1 - Öffnen Sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung,
der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die
Lautstärke können Sie keinen Einfluss nehmen! Nehmen Sie alles so wie es
ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2 - Gehen Sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen
bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles normal!

Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich
bewegt. Gehen Sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur
ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja,
dann sind Sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch
kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen
können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen!

Stufe 4 - Versuchen Sie, Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen Sie bitte
alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben
Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum
Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schauen Sie sich um, die Autos sind alle
echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So
unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein
Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer
finden, der Ihnen Heiltränke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und
immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre
eigenen Kinder handeln. Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht
mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn Ihnen erst mal die
Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie
gewöhnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in
einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim
Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich
beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn Sie mit dem Finger auf
die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern,
nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie
das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach ihrem
Partner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt.
Versichern Sie ihm/ihr, dass alles normal ist und Sie sich einfach nur
ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber
halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie
sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein
Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft! Herzlich Willkommen im realen Leben!


"Wie geht es dir? Du warst doch längere Zeit nicht mehr beim Psychologen, nicht?"
- "Ja das ist wahr. Aber nun geht es mir wieder sehr gut.
Ich habe mir nämlich früher eingebildet, ich sei ein Auto. Das ist glücklicherweise vorbei."
"Was hat denn geholfen?"
- "Hypnose!"
"Und jetzt hast du keine Probleme mehr?"
- "Nein. Keine Probleme mehr mit der Zündung, dem Vergaser oder der Batterie.
Jetzt als Straßenbahn fällt das ja alles weg."


Herr Meier ist zusammen mit seinem Guru und seinem Therapeuten auf einer einsamen Insel gestrandet. Eines Tages findet er im Sand eine magische Flasche. Er öffnet sie, und heraus kommt ein Flaschengeist, der zum Dank für seine Befreiung jedem einen Wunsch gewährt.
Der Guru antwortet als erster: "Ich möchte zurück in meinen Ashram, zu meinen geliebten Anhängern." Spricht's und ist verschwunden.
Als nächster sagt der Therapeut: "Ich wünsche mir, wieder zu Hause zu sein, bei meiner Familie, bei meinen Freunden und Klienten." Spricht's und ist verschwunden.
Herr Meier blickt mit einem verwirrten Gesichtsausdruck um sich: "Ich weiß nicht, was ich will. Ich wünschte, die beiden anderen wären hier, um mir zu helfen...!"


Therapie auf Schwäbisch
Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: "Was kann ich für sie tun?"
Der Mann antwortet: "Würdet Se uns bitte beim Sex zugucka ...?"
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut:
"Es tut mir leid, aber ich finde nichts außergewöhnliches an Ihrer
Art Sex zu haben" und verlangt 80,- Euro für die Sitzung.

Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze:
zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro
und geht wieder. Nach einigen Wochen fragt der Therapeut:
"Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich
herauszufinden?"

Sagt der Mann:
"Nix...!!! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au
verheiratet, zu mir könnet mer also au net....!
Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin
360 Euro. Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir
a saugut`s Alibi...
s koschtet uns nur 80 Euro und
die Krankakass zahlt uns 67 Euro 50 zrück.


Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester:
Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an."
Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schliesslich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab.
Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."



"Herr Doktor, immer wenn ich mich schlafen legen, habe ich das Gefühl, jemand sei unter meinem Bett", sagt Bernhart zum Psychiater.
"Ich schlage drei Sitzungen die Woche vor" sagt der Arzt. "In zwei Jahren können wir Ihre Ängste besiegen. Ich berechne 100€ pro Therapiestunde."
Nach längerer Zeit begegnen sich die beiden wieder. Der Artzt fragt Bernhart, warum er nicht mehr zu ihm in die Sprechstunde gekommen sei.
"100€ die Stunde war mir zu teuer. Ein Barkeeper hat mich für 10€ geheilt", sagt Bernhart.
"Tatsächlich! Und wie hat er das geschafft?"
"Er riet mir, die Bettfüße abzusägen."


Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab." Doch im Leben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:
Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
Wir wechseln den Reiter.
Wir sagen: "So haben wir das Pferd schon immer geritten."
Wir gründen eine Arbeitsgruppe, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere weit entfernte Orte, um zu sehen wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir schieben Trainingseinheiten ein, um besser reiten zu lernen.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, das man es nicht noch schlagen könnte."
Wir beantragen zusätzlich Mittel, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es Berater gibt, die das tote Pferd billiger reiten.
Wir kaufen ein Produkt das tote Pferde schneller reiten lässt.
Wir erklären, dass unser Pferd "besser, billiger und schneller" tot ist.
Wir bilden noch eine Arbeitsgruppe, um die Verwendung für tote Pferde zu finden.
Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde.
Wir richten eine selbstständige Kostenstelle für tote Pferde ein.
Wir lassen das tote Pferd 48 Stunden ausruhen und probieren aus, ob es danach wieder läuft...


Der Klassiker über die verschiedenen Psychotherapeuten:
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof ?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend."
der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen ?"
der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren ?"
der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin."
der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, dass wir darüber reden können."
der Gestalttherapeut: "Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst."
der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..."
der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon."
der Psychiater: "Bahnhof ? Zugfahren ? Welche Klasse ?"
der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter ?"
der Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen ?"
der systemische Therapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch ?"
der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..."
der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..."
der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, dass es den für mich richtigen Weg weiß."
der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest."
der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hin willst, wirst Du den Weg auch finden."


Im vollen Warteraum des Arztes steht das Wasser kniehoch. Der Installateur lächelt den Arzt an, gibt ihm einige Dichtungsringe in die Hand und sagt: "Wenn es in 8 Tagen nicht besser wird, rufen Sie mich bitte wieder an."


Was sagt ein arbeitsloser Psychologe zu einem arbeitenden Psychologen?
"Einmal Pommes mit Mayo!"


Was ist der Unterschied zwischen einem Neurotiker, einem Psychotiker und einem Psychiater? Der Neurotiker baut Luftschlösser, der Psychotiker wohnt darin und der Psychiater kassiert die Miete!


Eine Mutter holt ihren Sohn vom Psychoanalytiker ab.
"Und", fragt sie neugierig, "was hat er gesagt?"
"Ich hätte einen Ödipus- Komplex", antwortet der Sohn.
"Ach so ein Quatsch! Hauptsache, du hast deine Mami lieb."


Warum ist eine Psychotherapie bei Männern viel kürzer als bei Frauen?
Wenn es Zeit ist, mental in die Kindheit zurückzukehren, sind die Männer schon da.


Napoleon I:
Im Wartezimmer eines Psychiaters unterhalten sich zwei Patienten.
Der eine fragt den anderen: "Warum sind Sie hier?
Dieser antwortet: "Ich bin Napoleon. Mein Arzt meinte, ich solle zum Psychiater gehen."
"Woher wissen Sie denn, dass Sie Napoleon sind?" "Das hat mir Gott gesagt."
Da meldet sich ein anderer Patient zu Wort: "So ein Unsinn! Das habe ich nie gesagt."


Napoleon II:
Ein Mann wird aus der Psychiatrie entlassen. Er ist sehr niedergeschlagen, weil er sich sagt:"Gestern war ich noch Napoleon und was bin ich heute? Ein Nichts, ein Niemand!"


Ein Mann kommt in ein Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und gießt diesen dem Wirt ins Gesicht.
"Es ist mir furchtbar peinlich. Das ist bei mir ein nervöser Zwang. Einfach nicht zu unterdrücken..."
"Da sollten sie aber schleunigst einen Psychiater aufsuchen!"
Einige Zeit später kommt der Mann wieder in das Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und gießt diesen dem Wirt wieder ins Gesicht. Der Wirt wird böse. "Ich habe ihnen doch gesagt, sie sollen einen Psychiater zu Rate ziehen!"
"Das habe ich auch getan!", grinst der Mann fröhlich.
"Es scheint aber nicht geholfen zu haben", murrt der Wirt.
"Doch, doch. Jetzt ist mir die Sache überhaupt nicht mehr peinlich."


Zwei Psychotherapeuten fahren jeden Morgen gemeinsam Lift, da sie ihre Praxen im gleichen Hochhaus haben. Der Liftjunge beobachtet, wie jeden Tag der eine Therapeut dem anderen auf die Schuhe spuckt und dieser nicht reagiert. Irgendwann spricht der Liftjunge den einen an: „Entschuldigen Sie, seit mehr als drei Jahren bringe ich Sie und den anderen Herren nach oben. Und jeden Tag spuckt der andere Herr Ihnen auf die Schuhe. Warum unternehmen Sie nichts dagegen?“ - „Nun ja“, antwortet der Therapeut mit einem Schulterzucken, „es ist sein Problem.“


Arzt zum Patienten: "Sie wollten doch ein anderer Mensch werden".
Patient: "Stellen Sie sich vor. Der andere Mensch trinkt auch".


Reif für die psychiatrische Klinik?
Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, wann ein Patient aufgenommen wird oder nicht.
Der Direktor antwortet: "Wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne zu leeren.
Der Besucher: "Ich verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, richtig?"
Der Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen.
Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"


Ein Patient ist überzeugt, dass er bereits tot sei. Alle Überzeugungsversuche des Arztes schlagen fehl. Dabei hatte er auf die Körpertemperatur, auf die Atemfunktionen und vieles andere hingewiesen. Schließlich sagt er zum Patienten: "Sagen Sie mal, bluten Leichen eigentlich?" Der Patient sagt: "Natürlich nicht." Der Arzt nimmt eine Nadel und sticht den Patienten in die Hand. Dieser beginnt zu bluten.
Der Arzt: "Was sagen Sie jetzt?" Der Patient antwortet: "Aha, Leichen können also doch bluten."


Psychiater sieht einen Patienten zum 1. Mal. Er sagt: "Da ich Sie und Ihr Problem noch nicht kenne, fangen Sie am besten ganz von vorne an."
Patient: "Also, am Anfang schuf ich Himmel und Erde ...."


Wie viele Psychotherapeuten braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Einen, aber die Glühbirne muss es wollen.

Günther Mysliwetz

Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Zum vorderen Weinberg 22

71665 Vaihingen/Enz Horrheim

Telefon: 07042 - 3740404

Psychotherapie(at)wieder-gesunden.de

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